Wettbewerber von Qimonda in China leiden unter Marktbedingungen

Donnerstag, 22. Januar 2009 18:38

EL SEGUNDO - Die Markforscher von iSuppli erklärten, dass der Markt für Halbleiter in China im Jahr 2009 um rund 5,8 Prozent rückläufig sein wird. Auch der deutsche Halbleiterhersteller Qimonda (WKN: A0KEAT) steht kurz vor der Insolvenz.

Laut des Marktforschungsinstituts iSuppli sei diese Schrumpfung des Halbleitermarktes in China der erste massive Rückgang auf diesem Markt, den iSuppli je gemessen hätte. Lediglich im Jahr 2008 wäre eine Schrumpfung um knapp 0,1 Prozent zu verzeichnen gewesen. Nach der neusten Prognose wird der Markt für Chips in China im Jahr 2009 auf einen Umsatz von rund 72 Mrd. US.-Dollar kommen. Im Jahr 2008 waren dies 76,5 Mrd. Dollar.

Kevin Wang, Senior Manager von China Research bei iSuppli, erklärte, dass dieser Rückgang für einen Markt wie China, der lange Zeit als einer der Wachstumsmärkte im Bereich für Halbleiter gehandelt worden war, ein außergewöhnlich starker Verlust sei. Selbst als im Jahr 2001 der Umsatz für Halbleiter weltweit um 28,1 Prozent einbrach, hätte der chinesische Markt noch ein Wachstum von 24,4 Prozent verzeichnet.

Meldung gespeichert unter: Qimonda

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