Vonage nach Urteil unter Druck

Montag, 12. März 2007 00:00

ALEXANDRIA - Der amerikanische Internet-Telefoniespezialist Vonage Holdings Corporation (NYSE: VG<VG.NYS>, WKN: A0JM16<V1Y.FSE>) sieht sich unter Druck, nachdem eine 8-köpfige Jury das Unternehmen für schuldig befand, drei Verizon-Patente verletzt zu haben. Die betreffenden Verizon-Patente beschreiben Methoden im Bezug auf das Telefonieren über das Internet. Nach dem ergangenen Urteil soll Vonage 58 Mio. Dollar zuzüglich künftige Lizenzgebühren an Verizon entrichten.

Damit blieb das Gericht zunächst hinter den Forderungen von Verizon. Der US-Telefonkonzern hatte zunächst 197 Mio. US-Dollar Schadensersatz von Vonage gefordert. Derweil ist bislang offen, ob US-Richter Claude Hilton Vonage künftig die Nutzung der Patente gänzlich untersagen wird. Verizon hatte dies gefordert, wobei eine entsprechende Anhörung für den 23. März 2007 anberaumt ist.

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