Vodafone und China Mobile zieht es nach Myanmar

Telekommunikationsnetzbetreiber

Donnerstag, 11. April 2013 12:32
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LONDON (IT-Times) - Die China Mobile Limited und die Vodafone Group wollen ein Konsortium bilden, um bei der Versteigerung von Mobilfunklizenzen in Myanmar mitzubieten. Investoren aus aller Welt liebäugeln mit den profitablen Lizenzen.

In Myanmar haben derzeit lediglich zehn Prozent der 64 Millionen Einwohner Zugang zum Mobilfunknetz. Seit im Jahr 2001 erstmals Mobilfunkangebote auf den Markt kamen, sind die Einstiegskosten für private Nutzer konstant so hoch, dass den meisten Bewohnern der Einstieg in die mobile Kommunikation verwehrt bleibt. Die Regierung hat sich nun zum Ziel gesetzt, bis 2016 80 Prozent der Menschen in Myanmar den Zugang zum Mobilfunknetz zu ermöglichen. Darüber hinaus soll die Anzahl der Telekommunikationsnetzbetreiber von zwei auf vier erhöht werden. Laut World Bank Report soll die Wirtschaft in Myanmar 2013 um 12,7 Prozent wachsen. Um dieses Potenzial zu nutzen haben sich nun die beiden weltweit größten Telekommunikationsunternehmen zusammengeschlossen. Eine Preisspanne für die Ersteigerung der Lizenzen wurde nicht bekannt gegeben.

Meldung gespeichert unter: China Mobile

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