Vodafone blickt schweren Zeiten entgegen

Dienstag, 15. November 2005 12:42
Vodafone

LONDON - Trotz positiver Ergebnisse im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres 2006 für den britischen Mobilfunkanbieter Vodafone Group Plc. (WKN: 875999) fiel der Aktienkurs am heutigen Dienstag. Grund hierfür sei, dass der Konzern einer schwierigen Zukunft entgegenblickt, so das Handelsblatt heute.

Das Unternehmen erwirtschaftete im Berichtszeitraum einen Umsatz in Höhe von 18,3 Mrd. britischen Pfund, obwohl Analysten lediglich mit Erlösen von rund 17,96 Mrd. Pfund gerechnet hatten. Das EBITDA (Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen) lag entgegen Analystenschätzungen von 6,66 Mrd. Pfund bei rund 6,7 Mrd. Pfund. Der Gewinn pro Aktie betrug 5,37 Pence und lag damit ebenfalls über dem von Analysten prognostizierten Wert von 5,26 Pence.

Nach Unternehmensangaben gestaltete sich das Geschäft in Deutschland recht positiv. Im Mobilfunksektor konnte Vodafone 539 000 neue Nutzer unter Vertrag nehmen und so die Zahl auf 28,26 Millionen D2-Kunden steigern. Zulegen konnte auch die Vodafone-Tochtergesellschaft Arcor. Der Festnetzanbieter erhöhte die Zahl der direkten DSL-Kunden auf 863 000. Nicht berücksichtigt wurden dabei die DSL-Verträge, die Arcor über das Netzwerk der Deutschen Telekom abwickelt. Genaue Zahlen nannte das Unternehmen hier nicht, ließ aber verlauten, es wäre „sehr gut gelaufen“.

Meldung gespeichert unter: Telekommunikationsnetzbetreiber (Carrier)

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