Vivendi – Mischkonzern ohne klare Linie?

Montag, 9. Juli 2001 10:18

Am Freitag stiegen die Aktien des französischen Medienunternehmen Vivendi Universal (Paris: PEX, WKN: 591068) um etwa 5 Prozent. Das Unternehmen kündigte den Rückkauf von rund 2 Prozent seiner Aktien an. Zudem verkauft es etwa 10 Mio. Aktien an einen nicht genannten Investor für eine unbekannte Summe.

Französische Unternehmen scheinen einen Hang zu einer etwas seltsamen Geschichte zu haben. Alcatel war ein Konglomerat, das u.a. Energieversorgungsunternehmen und einen Weinberg besaß. Vivendi war noch vor 5 Jahren ein rote Zahlen schreibendes Wasserversorgungsunternehmen mit dem Namen Compagnie Generale des Eaux mit ebenfalls vielen verzweigten Beteiligungen. Seit das Unternehmen von Firmenchef Jean-Marie Messier geleitet wird, entwickelt es sich zu einem sehr erfolgreichen Medienunternehmen, das seine Zukunft auch im Internet sieht: Die Zukunft liegt im digitalen Bereich. Der Firmenchef sucht nach Möglichkeiten, seine Vielzahl von Inhalten auf sinnvolle Weise für die neuen Medien zu nutzen. Digitales Fernsehen, mobiles Internet und Telekommunikation sind die Wachstumsbranchen, auf die das Unternehmen setzt.

© IT-Times 2016. Alle Rechte vorbehalten.

Unternehmen / Branche folgen
Unsere Nachrichten auf Ihrer Website

Sie haben die Möglichkeit, mit unserem Webmaster-Nachrichten-Tool die Nachrichten von IT-Times.de kostenlos auf Ihrer Internetseite einzubauen.

Zugeschnitten auf Ihre Branche bzw. Ihr Interesse.

Unternehmen / Branche folgen
Unsere Nachrichten auf Ihrer Website

Sie haben die Möglichkeit, mit unserem Webmaster-Nachrichten-Tool die Nachrichten von IT-Times.de kostenlos auf Ihrer Internetseite einzubauen.

Zugeschnitten auf Ihre Branche bzw. Ihr Interesse.

Folgen Sie IT-Times auf ...