Virgin Media: Sondereffekte drücken auf das Ergebnis

Mittwoch, 6. Mai 2009 10:54
Virgin Media

LONDON (IT-Times) - Der britische Medienkonzern Virgin Media Inc. (Nasdaq. VMED, WKN: A0MKX6) gab die vorläufigen Ergebnisse für das erste Quartal bekannt. Dabei hatte das Unternehmen mit langsamer steigenden Kundenzahlen zu kämpfen und rutschte weiter in die roten Zahlen. 

Der Umsatz des ersten Quartals 2009 lag mit 935,7 Mio. Britischen Pfund unter dem Vorjahreswert von 947,3 Mio. Pfund. Auf den Consumer-Bereich entfielen dabei 753,3 Mio. Pfund (2008: 758,2 Mio. Pfund). Das Segment Business erzielte einen Umsatzanteil von 149,8 Mio. Pfund nach 160,7 Mio. Pfund im Vorjahr. Im Content-Sektor legte der Umsatz hingegen auf 32,6 Mio. Pfund nach 28,4 Mio. Pfund in 2008 zu. Virgin Media meldete ein operatives Ergebnis von plus 13 Mio. Pfund nach minus 1,9 Mio. Pfund im ersten Quartal 2008. Es wurde ein Nettoergebnis von minus 154 Mio. Pfund bzw. minus 47 Pence je Aktie ausgewiesen. Im Vorjahr lag das Ergebnis bei minus 104,4 Mio. Pfund bzw. bei minus 32 Pence je Aktie. Der Free Cash-Flow sank unterdessen um 24 Prozent auf 62,2 Mio. Pfund. 

Virgin Media hatte dabei allerdings auch mit einem Verlust auf Investitionen in Derivative in Höhe von 21,2 Mio. Pfund aus dem letzten Quartal zu kämpfen. In 2008 hatte man beim Medienkonzern hingegen von einem Gewinn aus Investitionen von 33,4 Mio. Pfund profitiert. 

Meldung gespeichert unter: Virgin Media

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