Verizon einigt sich mit Mitarbeitervertretung

Freitag, 5. September 2003 15:20

Die führende US-Telefongesellschaft Verizon Communications (NYSE: VZ<VZ.NYS>, WKN: 868402<BAC.FSE>) konnte einen bevorstehenden Streik offenbar abwenden und hat sich mit den etwa 79.000 Beschäftigten auf neue Arbeitsverträge geeinigt. Demnach sicherte das Unternehmen den Beschäftigten höhere Gehaltszahlungen, sowie die Übernahme von Gesundheitskosten zu. Darüber hinaus einigte sich Verizon mit den Mitarbeitern auf eine Job-Garantie, wonach offenbar kein weiterer Stellenabbau mehr erfolgen wird und die bestehenden Arbeitsplätze erhalten bleiben.

Die nunmehr erzielte Vereinbarung, welche zunächst fünf Jahre gelten soll und von unabhängigen Schlichtern herbeigeführt wurde, führt bei Verizon zu Mehrkosten von etwa 240 Mio. US-Dollar jährlich. Der Vertragsabschluss ist dennoch als Erfolg zu werten, nachdem der bestehende Kontrakt zu Mehrkosten von 570 Mio. US-Dollar jährlich geführt hätte. So konnte Verizon unter anderem durchsetzen, dass die Gehälter nicht so stark angehoben werden, wie zunächst von der Mitarbeitervertretung gefordert.

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