Verizon droht mit Rückzug im Übernahmepoker

Dienstag, 5. April 2005 15:25

NEW YORK - Der US-Telefonspezialist Verizon Communications (NYSE: VZ<VZ.NYS>, WKN: 868402<BAC.FSE>) will sich nicht an einem Bieterwettstreit um die Übernahme des Ferngesprächsanbieters MCI beteiligen. In einem Brief an dem MCI-Aufsichtsrat droht Verizon-Chairman und CEO Ivan Seidenberg mit einem Rückzug, sollte MCI das Qwest-Angebot höher bewerten. Dies würde insbesondere für eine kurzfristig orientierte Unternehmensstrategie bei MCI sprechen, so Seidenberg.

Qwest hatte sein Übernahmeangebot zuletzt auf 8,9 Mrd. US-Dollar bzw. 27,90 US-Dollar je MCI-Aktie angehoben, wobei Qwest auf eine Entscheidung im Übernahmepoker drängt. Das Qwest-Management hatte zuvor MCI eine Deadline bis Dienstag Mitternacht gesetzt, um eine Entscheidung herbeizuführen.

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