US-Videospielemarkt: Umsätze schrumpfen im April um 26 Prozent

Freitag, 14. Mai 2010 09:42
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NEW YORK (IT-Times) - Die US-Videospieleindustrie konnte sich nur kurz erholen. Nachdem sich die Umsätze im März stabilisiert haben, brach der Markt nach Angaben der Marktforscher aus dem Hause NPD Group im April erneut ein.

Demnach schrumpften die Umsätze der Branche im April um 26 Prozent auf 766,2 Mio. US-Dollar. Die Hardware-Erlöse brachen dabei um 37 Prozent auf 249,3 Mio. Dollar ein, während die Softwareerlöse um 22 Prozent auf 398,5 Mio. Dollar zurückgingen.

Insbesondere der japanische Konsolenhersteller Nintendo (WKN: 864009) litt unter der Absatzkrise der Branche. Die Nintendo Wii, bislang die Top-Konsole im US-Markt, verkaufte sich im April lediglich 277.200 Mal - ein Rückgang von 18 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Microsoft konnte dagegen den Absatz seiner Xbox 360 Konsole in den USA um sechs Prozent auf 185.400 Einheiten steigern. Auch Sonys PlayStation 3 (PS3) Konsole verkaufte sich deutlich besser als die Wii. Insgesamt setzte Sony im April 180.800 PS3-Konsolen ab, ein Zuwachs von 42 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Meldung gespeichert unter: Nintendo

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