US-Videospielemarkt schrumpft im Januar - Nintendo weiter an der Spitze

Freitag, 12. Februar 2010 15:45
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NEW YORK (IT-Times) - Der US-Videospielemarkt ist schlecht in das neue Jahr gestartet. Die Branche setzte im Monat Januar nur 1,17 Mrd. US-Dollar um und damit 13 Prozent weniger als im Vorjahresmonat (1,34 Mrd. Dollar), so die Marktforscher aus dem Hause NPD Group.

Der Verkauf mit Spielen sank um 12 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat auf 597,9 Mio. US-Dollar. An der Spitze der Spiele-Charts konnte sich das von Nintendo (WKN: 864009) entwickelte „New Super Mario Bros” behaupten - Nintendo konnte von diesem Spiel im Monat Januar 656.700 Einheiten absetzen. Auch „Mass Effect 2“ von Electronic Arts (EA) war bei den Spielern gefragt, so dass insgesamt 572.100 Kopien des Spiels über die Ladentheke gingen. Das Game Wii Fit mit Balance Board, sowie „Call of Duty: Modern Warfare 2“ verkauften sich ebenfalls gut.

Die Hardware-Erlöse schrumpften im Januar um 21 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 353,7 Mio. Dollar. Zwar konnte sich Nintendo mit seiner Wii-Konsole an der Spitze behaupten, verkaufte jedoch mit 465.800 Einheiten deutlich weniger Konsolen als im Vorjahr (679.200). Nintendo behauptete daneben auch seine Marktführerschaft bei tragbaren Spielekonsolen. Die Nintendo DS verkaufte sich im Januar 422.200 Mal in den USA.

Meldung gespeichert unter: Nintendo

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