US-Videospielemarkt bricht im April deutlich ein

Montag, 14. Mai 2012 09:41
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NEW YORK (IT-Times) - Die US-Videospieleindustrie durchlebt schwierige Zeiten. Im April brachen die Erlöse der Branche um 42 Prozent auf 630,4 Mio. US-Dollar ein, nachdem die Videospieleindustrie im Vorjahresmonat noch 930,9 Mio. Dollar umsetzte, so die Marktforscher aus dem Hause NPD Group.

Damit hat sich das Sentiment in der Branche noch weiter verschlechtert, nachdem die US-Videospielerlöse im März bereits um 35 Prozent einbrachen. Im April setzte die US-Videospieleindustrie im Hardware-Geschäft mit Spielekonsolen 189,7 Mio. Dollar um, ein Rückgang von 32 Prozent gegenüber dem April 2011. Das Geschäft mit Spielesoftware brach um 42 Propzent auf 292,1 Mio. US-Dollar ein, nachdem die US-Industrie im Vorjahr noch 503,2 Mio. Dollar mit Computerspielen umsetzte. Das Geschäft mit Spielezubehör (Game-Controller etc.) stagnierte bei 148,6 Mio. Dollar, so der Branchendienst GamesBeat mit Verweis auf die NPD-Zahlen.

Meldung gespeichert unter: Activision Blizzard

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