US-Videospieleindustrie boomt weiter

Freitag, 16. Mai 2008 15:44
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NEW YORK - Trotz steigender Energiepreise haben US-Verbraucher auch im April kräftig Geld für Konsolen und Videospiele ausgeben. Nach Angaben der NPD Group wuchs die US-Videospieleindustrie im April um 47 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 1,23 Mrd. US-Dollar.

Wachstumsmotor war einmal die Nintendo-Konsole Wii, die sich weiterhin besser verkauft, als die Konkurrenzprodukte aus dem Hause Sony (PS3) und Microsoft (Xbox 360). Die Softwarerlöse legten um 68 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 654,7 Mio. US-Dollar zu, während die Hardwareerlöse um 26 Prozent auf 426,2 Mio. Dollar kletterten. Die Softwareseite wurde vor allem durch das Release von „Grand Theft Auto IV“ beflügelt. Das Spiel, welches Ende April in den Handel kam, spielte dem Entwickler Take-Two Interactive bereits in der ersten Woche sechs Mio. Kopien absetzen.

Meldung gespeichert unter: Nintendo

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