US-Videospieleerlöse im Juli weiter rückläufig - Sony und Nintendo schwächeln

Freitag, 13. August 2010 10:09
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NEW YORK (IT-Times) - Die US-Videospieleindustrie befindet sich weiter auf einen Konsolidierungskurs. Im Monat Juli schrumpfte der Branchenumsatz um ein Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 846,5 Mio. Dollar, nachdem die Branche im Juni noch 1,1 Mrd. Dollar umsetzte.

Die Hardwareerlöse im Konsolengeschäft summierten sich auf 313,8 Mio. Dollar, ein Zuwachs von 12 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Softwareerlöse im Zusammenhang mit dem Verkauf von Videospielen schrumpften um acht Prozent auf 403,3 Mio. Dollar. Das Geschäft mit Spielezubehör ging um drei Prozent auf 129,3 Mio. Dollar zurück.

Im Hardwaregeschäft musste Sony kräftig Federn lassen. Nachdem Sony im Vormonat noch 304.800 PlayStation 3 (PS3) Konsolen verkaufen konnte, brach der PS3-Absatz im Monat Juli auf 214.500 Einheiten ein. Auch Microsoft litt unter der schwächeren Nachfrage der Konsumenten. Das Redmonder Software konnte im Juli 443.500 Konsolen verkaufen, nach 451.700 Einheiten im Juni. Rückläufige Absatzzahlen musste auch Nintendo hinnehmen. Nachdem die Japaner im Vormonat noch 422.500 Wii-Konsolen absetzen konnten, ging der Absatz im Juni auf 253.900 Einheiten zurück.

Meldung gespeichert unter: Nintendo

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