US-Strafzölle: Zwei Gründe für Yingli & Co. nicht in Panik zu geraten

Solarmodule

Montag, 28. Juli 2014 17:25
Trina Solar

BAODING (IT-Times) - US-amerikanische Behörden haben am heutigen Montag die Anhebung der Strafzölle auf chinesische Solarmodule beschlossen. Die Auswirkungen auf die chinesischen Solarhersteller dürften geringer Ausfallen, als erwartet.

Während der chinesische Wafer- und Solarzellen-Hersteller Trina Solar Ltd. (NYSE: TSL, WKN: A0LF3P) in der ersten Runde der US-Strafzölle im Jahr 2012 16 Prozent Zölle auf importierte Solarmodule zahlen musste, steigt der Anteil nun auf 26,3 Prozent. Trina Solar erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2013 rund 17 Prozent des Umsatzes in den USA. Bei Yingli Green Energy und Canadian Solar steigt der Anteil im Vergleich zu 2012 von 14,8 Prozent auf 42,3 Prozent. Renesola und JinkoSolar müssen mit Strafzöllen von 58,9 Prozent rechnen, nachdem im Jahr 2012 15,2 Prozent fällig wurden.

Meldung gespeichert unter: Trina Solar

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