US-Spieleindustrie ist im Februar kräftig gewachsen

Freitag, 14. März 2008 09:57
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NEW YORK - Die US-Spieleindustrie ist im vergangenen Monat Februar kräftig gewachsen, wobei der Verkauf von Software und Hardware nach Daten der Marktforscher NPD Group 1,33 Mrd. US-Dollar erreicht hat - dies ist ein Zuwachs von 34 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Im Konsolenmarkt konnte sich Nintendo mit seiner Wii-Konsole im Februar behaupten. Demnach konnten die Japaner 432.000 Wii-Konsolen in den USA absetzen, während Sony 281.000 PlayStation 3 (PS3) unter die Leute bringen konnte. Microsoft gelang es 255.000 Xbox 360 Konsolen zu verkaufen. Damit lag Sony im zweiten Monat infolge vor Microsoft.

Microsoft (Nasdaq: MSFT, WKN: 870747) führt den Rückstand auf Sony auf Lieferengpässe zurück. Man sei von der starken Nachfrage schon im Weihnachtsgeschäft überrascht worden, erklärt Microsoft-Sprecher David Dennis. Microsoft werde alles tun, um das Problem zu beheben, erklärte der Microsoft-Sprecher.

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