US-Markt für virtuelle Güter soll in 2011 auf 2,1 Mrd. Dollar klettern

Mittwoch, 29. September 2010 10:19
Playdom.gif

NEW YORK (IT-Times) - Gute Nachrichten für Zynga & Co. Schon heute verdienen Anbieter kostenloser Spiele, die sich über den Verkauf von virtuellen Gegenständen finanzieren, Millionen. Im Jahr 2011 dürfte allein der US-Markt für virtuelle Güter ein Volumen von 2,1 Mrd. US-Dollar erreichen, so die Marktforscher aus dem Hause Inside Network.

Damit dürfte der Markt gegenüber 2010 um 40 Prozent zulegen, nachdem die Industrie in diesem Jahr wohl 1,6 Mrd. Dollar umsetzen wird, so die Marktforscher bei Inside Network. Das Wachstum hat sich zuletzt etwas verlangsamt, nachdem Facebook virales Marketing für Spiele auf seinem Portal etwas begrenzt hat. Auf Facebook ist das Social-Game FarmVille eines der populärsten Spiele.

Die enormen Wachstumsmöglichkeiten in diesem Markt haben inzwischen traditionelle Entertainment-Spezialisten auf den Plan gerufen. So hat sich Disney (NYSE: DIS, WKN: 855686) erst vor kurzem durch die Übernahme von Playdom für rund 736 Mio. US-Dollar verstärkt. Zuvor hatte der Spielentwickler Electronic Arts (EA) (Nasdaq: ERTS, WKN: 878372) den Social-Gaming-Spezialisten Playfish für 400 Mio. Dollar übernommen.

Meldung gespeichert unter: The Walt Disney Company

© IT-Times 2016. Alle Rechte vorbehalten.

Unternehmen / Branche folgen
Unsere Nachrichten auf Ihrer Website

Sie haben die Möglichkeit, mit unserem Webmaster-Nachrichten-Tool die Nachrichten von IT-Times.de kostenlos auf Ihrer Internetseite einzubauen.

Zugeschnitten auf Ihre Branche bzw. Ihr Interesse.

Unternehmen / Branche folgen
Unsere Nachrichten auf Ihrer Website

Sie haben die Möglichkeit, mit unserem Webmaster-Nachrichten-Tool die Nachrichten von IT-Times.de kostenlos auf Ihrer Internetseite einzubauen.

Zugeschnitten auf Ihre Branche bzw. Ihr Interesse.

Folgen Sie IT-Times auf ...