US-Einführung von UMTS verspätet sich

Freitag, 7. September 2001 11:57

Die amerikanische Regierung wird die Versteigerung der Frequenzen für den Mobilfunk der dritten Generation UMTS um zwei Jahre verschieben. Nach der bisherigen Planung sollte die Frequenzvergabe im September 2002 beendet werden.

Die Federal Communications Commission (FCC) und die Industrie hatten eine Verschiebung gefordert. Die FCC erklärte, dass man mehr Zeit brauche, um die notwendige Zuordnung der Frequenzen zu regeln. Ein Teil der benötigten Frequenzbänder in den USA ist durch das US-Militär blockiert, ein anderer Teil wird von lokalen Fernsehsendern genutzt. Marktbeobachter vermuten, dass für eine Übergangszeit der in den USA verbreitete Mobilfunkstandart CDMA für die Übertragung von Multimediadiensten aufgerüstet wird. (huy/ako)

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