Unternehmen sehen verstärkt Gefahren in Facebook, YouTube & Co.

Freitag, 19. November 2010 12:40
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NEW YORK (IT-Times) - Einige Großunternehmen sperren ihren Mitarbeitern den Zugang zu Facebook und anderen populären Online-Diensten wie dem Kurznachrichtendienst Twitter und dem Videoportal YouTube. Sie sehen in den Online-Angeboten ein Sicherheitsrisiko.

Zu diesem Thema führte die Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young eine weltweite Befragung von 1.600 Unternehmen durch. Die Ergebnisse der diesjährigen „Global Information Security Survey“ zeigen, dass 60 Prozent der Befragten davon überzeugt sind, dass die Risiken durch neue Anwendungen und Technologien wie z.B. soziale Netzwerke, Web 2.0, mobile Endgeräte und Cloud-Computing zunehmen. „Gerade für junge Mitarbeiter ist der Umgang mit sozialen Netzwerken, Blogs und Wikis eine Selbstverständlichkeit - sie wollen auch im Arbeitsalltag nicht darauf verzichten“, stellt Olaf Riedel, Partner bei Ernst & Young, fest.

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