Toshiba mit Problemen in China

Montag, 8. Januar 2007 00:00

TOKIO - Dem japanischen Technologiekonzern Toshiba Corp (WKN: 853676<TSE1.FSE>) wurde von der Industrie- und Handelskammer der chinesischen Region Zhejiang vorgeworfen, dass in zwei Notebookreihen regelmäßig identische Fehler auftraten. Toshiba widersprach den Vorwürfen nicht und hat sich bei den Kunden entschuldigt. Eine Rückrufaktion schließt das Unternehmen jedoch aus.

Neben Toshiba verursachten auch einzelne Produkte von Fujitsu, NEC und Hewlett-Packard serienweise Fehler. Bei Toshiba sind die Notebooks Satellite L100 und Satellite A80 betroffen. Sie sollen Probleme mit der Elektronik aufweisen, ohne dass dieses näher benannt wurde. Interne Dokumente von Toshiba sollen darauf hinweisen, dass diese zwei Notebooks in China vom Markt genommen werden sollen. Die lokale Industrie- und Handelskammer, die auf die Probleme aufmerksam gemacht hat, schließt nicht aus, Toshiba für diese Fehler haften zu lassen. Derzeit diskutieren sowohl Toshiba als auch Fujitsu, NEC und Hewlett-Packard diese Angelegenheit mit den lokalen Behörden. Eine Entscheidung hierzu soll noch im Laufe dieser Woche fallen.

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