Tipp24 hadert mit Staatsvertrag

Montag, 3. November 2008 13:26
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HAMBURG - Die Tipp24 AG (WKN: 784714) hat die Zahlen für die ersten neun Monate des laufenden Geschäftsjahres bekannt gegeben. Die Entwicklung fiel moderater aus als noch in den Vorjahren. Das Unternehmen führt das auf die weiterhin ungelöste Rechtslage um den deutschen Glücksspiel-Staatsvertrag zurück.

Die Umsatzerlöse, die sich im Wesentlichen aus den Provisionen und Zusatzgebühren zusammensetzen, stiegen bei Tipp24 in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres um 15,8 Prozent auf 32,99  Mio. Euro (Vorjahr 28,49 Mio. Euro). Im selben Zeitraum wuchs das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) gegenüber dem Vorjahr um 20,3 Prozent auf 6,3 Mio. Euro. Die EBIT-Marge stieg um 0,7 Prozentpunkte auf 19,1 Prozent. Allerdings waren die ersten neun Monate des Vorjahres durch Einmalaufwendungen in Höhe von 1,77 Mio. Euro belastet. Um diese bereinigt, wäre das EBIT gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 10,1 Prozent zurück gegangen.

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