Time Warner meldet Verluste - Rechtsstreit beigelegt

Mittwoch, 3. August 2005 15:00

NEW YORK - Der amerikanische Medien- und Internetkonzern Time Warner (NYSE: TWX<TWX.NYS>, WKN: 592629<AOL.FSE>) meldet für das vergangene zweite Quartal einen Verlust von 321 Mio. Dollar oder sieben US-Cent je Aktie, nach einem Profit von 777 Mio. Dollar oder 17 US-Cent je Aktie im Jahr vorher.

Ausgenommen außergewöhnlicher Sonderbelastungen konnte Time Warner im operativen Geschäft einen Nettogewinn von 18 US-Cent je Aktie erwirtschaften. Die Umsätze schwanden im jüngsten Quartal um ein Prozent auf 10,7 Mrd. Dollar, womit der weltgrößte Medienkonzern hinter den Erwartungen der Wall Street zurück blieb. Analysten hatten im Vorfeld mit Einnahmen von 11,0 Mrd. Dollar und mit einem Nettogewinn von 18 US-Cent je Aktie kalkuliert.

Während die Filmdivision einen Umsatzrückgang von 15 Prozent verkraften musste, konnte die Kabeldivision weitere 201.000 Breitbandkunden hinzugewinnen. Insgesamt beendete die Kabeleinheit das Quartal mit 10,9 Mio. Abonnenten. Die Online-Einheit AOL verlor auch im jüngsten Quartal 917.000 Kunden und beendete das Quartal nunmehr mit 20,8 Mio. Abonnenten. AOL musste im jüngsten Quartal einen Umsatzrückgang von vier Prozent melden, obwohl die Online-Werbeumsätze um 45 Prozent anzogen.

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