Time Warner Cable will Internetnutzung nach Volumen abrechnen

Donnerstag, 17. Januar 2008 09:59
Time Warner Cable

NEW YORK - Der US-Kabelbetreiber Time Warner Cable (NYSE: TWC, WKN: A0MJQK) will Breitbandnutzer künftig je nach Volumennutzung zur Kasse bitten. Im Rahmen einer Testphase soll die neue Abrechnungsmethode geteste werden. Time Warner Cable wendet sich damit gegen die in der Industrie verbreitete Flat-Rate-Praxis, in der es keine Begrenzung des Datenvolumens gibt.

Amerikas zweitgrößter Kabelnetzbetreiber will noch in diesem Jahr mit der Umstellung beginnen. Zunächst soll die Volumenabrechnung nur in Beaumont/Texas angewandt werden, womit Time Warner Cable die extensive Nutzung und Netzbelastung einiger weniger Kunden, welche die gleichen Gebühren zahlen, einschränken will. Das neue Abrechnungssystem wird nach Angaben des Kabelbetreibers daher nur wenige Breitbandnutzer treffen.  Dabei handelt es sich um fünf Prozent der Kundschaft, die aber für mehr als die Hälfte des gesamten Datenverkehrs bzw. Bandbreite verantwortlich zeichnet, so ein Firmensprecher.

Meldung gespeichert unter: Time Warner Cable

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