The Times erwägt Bezahlmodell für Online-Content

Mittwoch, 18. November 2009 12:36
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LONDON (IT-Times) - Die Britische Traditionszeitung “The Times” macht nun Ernst mit der Erhebung von Gebühren für Online-Inhalte. Im kommenden Jahr soll die Menge an Gratis-Content im Netz deutlich verringert werden.

Nach Angaben von James Harding, Herausgeber der Times, sei man nun auf der Suche nach einem geeigneten System, um Inhalte künftig nur gegen die Zahlung einer Gebühr zu veröffentlichen. Dabei schweben Harding scheinbar verschiedene Varianten vor. Reguläre Abonnenten sollen, nach Eingabe eines Passwortes, gratis auf die Online-Inhalte zugreifen können. Zudem gäbe es die Möglichkeit, eine Art „Internet-Abonnement“ abzuschließen. Leser die nur an einem Artikel interessiert seien, könnten hingegen auch nur für einen temporären Zugang bezahlen. Dies meldete die Financial Times unter Bezugnahme auf eine Rede von Harding auf der Society of Editors Konferenz in London.

Meldung gespeichert unter: News Corp.

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