Texas Instrument verfehlt Gewinnerwartungen - Japan-Krise hemmt Wachstum

Dienstag, 19. April 2011 08:43
Texas Instruments (TI)

DALLAS (IT-Times) - Der US-Halbleiterkonzern Texas Instruments (TI) hat im vergangenen ersten Quartal 2011 zwar seine Umsätze und Gewinne leicht steigern können, allerdings belastete das Erdbeben in Japan die Ertragsentwicklung.

Für das vergangene Märzquartal meldet Texas Instruments (NYSE: TXN, WKN: 852654) einen Umsatzanstieg um sechs Prozent auf 3,39 Mrd. US-Dollar. Der Gewinn kletterte dabei auf 666 Mio. Dollar oder 55 US-Cent je Aktie, nach einem Profit von 658 Mio. US-Dollar oder 52 US-Cent je Aktie im Vorjahresquartal. Analysten hatten im Vorfeld im Schnitt mit Einnahmen von 3,4 Mrd. Dollar sowie mit einem Nettogewinn von 58 US-Cent je Aktie gerechnet.

TI CEO Rich Templeton sprach zwar von einem starken Quartal, jedoch habe das Erdbeben in Japan im März zwei Fabriken beschädigt und die Nachfrage in Japan beeinträchtigt. Dadurch seien die Gewinne um 30 Mio. US-Dollar oder zwei US-Cent je Aktie belastet worden.

Meldung gespeichert unter: Texas Instruments (TI)

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