Telekom: Regulierungsproblem bleibt

Freitag, 13. Januar 2006 16:00

BONN - Um das neue, geplante Hochgeschwindigkeits-Glasfasernetz der Deutschen Telekom (WKN: 555750<DTE.FSE>) hat es in der Vergangenheit schon einigen Ärger um die Nutzungsrechte anderer Unternehmen gegeben. In der Börsenzeitung vom heutigen Tage brachte Ralph Dommermuth, Vorstandsvorsitzender der United Internet AG (WKN: 508903<UTDI.FSE>), einen neuen Vorschlag ins Spiel: Seine Gesellschaft sei bereit, sich an den Kosten für die Infrastruktur zu beteiligen. Heute reagierte der Ex-Monopolist. Einer möglichen finanzielle Beteiligung stehe man demnach skeptisch gegenüber.

Konkret gab Dommermuth an, entsprechend des DSL-Marktanteils von 17,5 Prozent 500 Mio. Euro zu dem von der Telekom geplanten Aufbau eines VDSL-Hochgeschwindigkeitsnetzes beisteuern zu wollen. Zu diesem Vorstoß könne man sich nicht näher äußern, solange kein konkretes Angebot auf dem Tisch liege, sagte ein Konzernsprecher. Zudem verwies er auf das noch ausstehende Problem der Regulierung der neuen Infrastruktur.

© IT-Times 2016. Alle Rechte vorbehalten.

Unternehmen / Branche folgen
Unsere Nachrichten auf Ihrer Website

Sie haben die Möglichkeit, mit unserem Webmaster-Nachrichten-Tool die Nachrichten von IT-Times.de kostenlos auf Ihrer Internetseite einzubauen.

Zugeschnitten auf Ihre Branche bzw. Ihr Interesse.

Unternehmen / Branche folgen
Unsere Nachrichten auf Ihrer Website

Sie haben die Möglichkeit, mit unserem Webmaster-Nachrichten-Tool die Nachrichten von IT-Times.de kostenlos auf Ihrer Internetseite einzubauen.

Zugeschnitten auf Ihre Branche bzw. Ihr Interesse.

Folgen Sie IT-Times auf ...