T-Mobile US sammelt Imagepunkte

Mobilfunknetzbetreiber

Freitag, 14. Juni 2013 09:47
Deutsche Telekom - T-Mobile Logo

BONN (IT-Times) - Nach einer langen Trockenperiode wagt die T-Mobile US derzeit den Neuanfang. Mit Umstrukturierungen, einer Fusion und neuen Preismodellen will man den Turnaround schaffen. Nun profitiert die ehemalige Deutsche Telekom-Tochter in der US-Geheimdienstaffäre von ihrer Besitzerstruktur.

Derzeit schlägt die Datenaffäre um den Nachrichtendienst NSA in den USA hohe Wellen. Die National Security Agency soll über Jahre hinweg Daten aus Telefonaten von Millionen Kunden der amerikanischen Gesellschaft Verizon ausspioniert und Zugriff auf die Server von Internetunternehmen wie Facebook gehabt haben. Von T-Mobile US soll die NSA jedoch keine Metadaten erhalten haben, da die Gesellschaft zu 74 Prozent in Hand der Deutschen Telekom AG, also eines ausländischen Eigners ist, wie aus einem Bericht des Handelsblatt hervorgeht. Die Beschlüsse über die Datenspionage in den USA fällt ein streng geheimes Gericht. Ausländische Unternehmen sollten weder über der Existenz des Gerichts noch über die Beschlüsse informiert werden. Daher ist T-Mobile US nicht direkt von der Affäre betroffen.

Meldung gespeichert unter: T-Mobile US

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