T-Mobile führt bei Vergabe von US-Mobilfunklizenzen

Montag, 4. September 2006 00:00

WASHINGTON/BONN - Nach mehr also drei Wochen im Auktionsverfahren um Mobilfunklizenzen in den USA, liegt die Deutsche Telekom AG (WKN: 555750<DTE.FSE>) mit ihrem Gebot noch immer an erster Stelle. Derzeit bietet die Telekom 4,2 Mrd. US-Dollar für die Lizenzen. In der Summe werden von allen Unternehmen insgesamt 13,7 Mrd. US-Dollar geboten. Es wird damit gerechnet, dass insgesamt mindestens 15 Mrd. US-Dollar bei der Vergabe der Lizenzen in die Kassen der US-Regierung gespült werden.

Insgesamt werden 1.122 Lizenzen vergeben. Auf den Plätzen hinter der Deutschen Telekom folgt als Bieter derzeit Verizon Wireless mit einem Angebot in Höhe von 2,8 Mrd. US-Dollar. SpectrumCo, hinter der sich Comcast verbirgt, bietet 2,3 Mrd. US-Dollar - ebenso wie Cox Communications, Brighthouse und Sprint. MetroPCS bietet für Lizenzen, die den Nordosten und den mittleren Westen der USA abdecken, insgesamt 1,4 Mrd. US-Dollar. Die etablierten Telekommunikationsgesellschaften AT&T sowie BellSouth bieten jeweils 1,3 Mrd. US-Dollar.

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