Symantec verzeichnet nach stagnierenden Umsätzen sinkende Gewinne

Freitag, 29. Oktober 2010 11:06
Symantec

MOUNTAIN VIEW (IT-Times) - Der weltweit führende Anti-Virussoftwarehersteller Symantec hat im vergangenen zweiten Fiskalquartal 2011 seine Einnahmen gegenüber dem Vorjahr nur marginal steigern können. Der Gewinn schrumpfte dagegen um zwölf Prozent, nachdem die Ertragsseite durch den Kauf des VeriSign-Sicherheitsgeschäfts belastet wurde.

Für das vergangene Septemberquartal meldet Symantec (Nasdaq: SYMC, WKN: 879358) einen Umsatz von 1,48 Mrd. Dollar, nach Einnahmen von 1,47 Mrd. Dollar im Jahr vorher. Der Gewinn schrumpfte dabei um zwölf Prozent auf 136 Mio. Dollar oder 17 US-Cent je Aktie, nach einem Profit von 155 Mio. Dollar oder 19 US-Cent je Aktie im Jahr vorher.

Ausgenommen außergewöhnlicher Sonderbelastungen konnte Symantec einen Nettogewinn von 34 US-Cent je Aktie erwirtschaften und damit die Analystenerwartungen übertreffen. An der Wall Street hatte man im Vorfeld mit Einnahmen von 1,46 Mrd. Dollar sowie mit einem Nettogewinn von 28 US-Cent je Aktie gerechnet.

Meldung gespeichert unter: Symantec

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