Südkoreaner verklagen Apple über iPhone-Nutzerdaten

Mittwoch, 17. August 2011 09:19
Apple

SEOUL (IT-Times) - Eine Gruppe von mehr als 25.000 südkoreanischen Einwohnern hat Apple über eine Summe von 26 Mio. US-Dollar verklagt. Die Gruppe wirft dem iPhone-Hersteller eine Verletzung der Privatsphäre vor, nachdem Apple lokale Nutzerdaten von iPhone-Besitzern gesammelt haben soll, so die Nachrichtenagentur AP.

Der Zivilprozess umfasst 27.612 Menschen, die sich der Klage angeschlossen haben. Gefordert wird nunmehr ein Schadensersatz von einer Mio. Won (932 US-Dollar) pro Person, heißt es. Apple geriet im April ins Visier der Datenschützer, nachdem das Unternehmen lokale Informationen von iPhone-Nutzern aufgezeichnet hat.

Meldung gespeichert unter: Apple

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