STMicroelectronics sieht Licht am Ende des Tunnels

Halbleiter

Freitag, 17. Mai 2013 10:51
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GENF (IT-Times) - Nach einer Reihe von Verlustreichen Quartalen und dem Ausstieg aus einem Gemeinschaftsprojekt mit dem Netzwerkausrüster Ericsson sieht die STMicroelectronics wieder Licht am Ende des Tunnels. CEO Carlo Bozotti sieht eindeutige Indikatoren für eine Entspannung der Situation.

Für das erste Quartal 2013 hatte man beim französisch-italienischen Halbleiterhersteller STMicroelectronics einen stagnierenden Umsatz sowie einen Verlust in Höhe 300 Mio. Euro ausgewiesen. Die wirtschaftliche Schwäche des Infineon-Rivalen macht sich seit sechs Quartalen durch massive Verluste bemerkbar und zog bereits eine große Anzahl von Restrukturierungsmaßnahmen nach sich. Nach groß angelegten Stellenkürzungen und dem Ausstieg aus dem unprofitablem Joint Venture ST-Ericsson will CEO Carlo Bozotti nun erste Anzeichen für die Entspannung der Lage sehen. Insbesondere in Europa und USA werden die Produkte der ST derzeit verstärkt nachgefragt.

Meldung gespeichert unter: STMicroelectronics

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