Staatsanwalt ermittelt gegen Vorstand aus Kyocera-Konzern

Mittwoch, 23. Juni 2010 16:30
Kyocera

NÜRNBERG (IT-Times) - Bei der Übernahme des deutschen Bürotechnikunternehmens Triumph-Adler AG durch den japanischen Elektronikhersteller Kyocera Corp. (WKN: 860614) soll es Presseberichten zufolge zu unerlaubten Insiderhandel gekommen sein.

Im November 2008 hatten die Japaner angekündigt, man wolle die Präsenz auf dem deutschen Markt stärken und die 1896 gegründete Triumph-Adler AG übernehmen. Mittlerweile hält Kyocera 96,43 Prozent aller Anteile, der Rest befindet sich im Streubesitz. Nun wurde bekannt: Die Staatsanwaltschaft Nürnberg beschuldigt elf Personen, zum Zeitpunkt der Übernahme Insidergeschäfte abgewickelt zu haben, so ein Bericht der <img alt="undefined" src="fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif"></img>Financial Times Deutschland. Bundesweit sind bereits Büros durchsucht worden.

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