Spycraft statt World of Warcraft - NSA soll Online-Spieler ausspioniert haben

NSA-Skandal zieht weitere Kreise

Dienstag, 10. Dezember 2013 09:35
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LONDON (IT-Times) - Der NSA-Skandal zieht immer weitere Kreise. Jetzt wurden Vorwürfe laut, wonach die National Security Agency (NSA) sogar Online-Spieler in Warcraft of Warcraft, Second Life und im Xbox Live Netzwerk überwacht haben soll.

Einen entsprechenden Bericht hatte am Vortag der britische The Guardian in Partnerschaft mit der New York Times und ProPublica veröffentlicht. Demnach soll die NSA und die englische Schwesteragentur GCHQ Communities in Online-Spiele infiltriert und Chats aufgezeichnet und ausgewertet haben. Der Grund: Bei der NSA vermutete man offenbar Absprachen von Terroristen. Unter anderem sollen sich NSA-Agenten unter den Orc-Horden in „World of Warcraft“ von Activision Blizzard gemischt haben, um potentielle Informanten anzuheuern, heißt es. Die Unterlagen stammen aus Geheimdokumenten des Whistleblowers Edward Snowden. (ami)

Meldung gespeichert unter: Activision Blizzard

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