Sprint: muss das Unternehmen Firmenteile verkaufen?

Dienstag, 19. Februar 2002 08:52

Aufgrund der hohen Nettoverluste im abgelaufenen Quartal, sowie der kurzfristigen Verbindlichkeiten in Höhe von drei Mrd. Dollar, wird der drittgrößte Telekomdienstleister Sprint (NYSE: FON<FON.NYS>, WKN: 917438<SRNP.FSE>) möglicherweise Firmenanteile oder Immobilien verkaufen müssen, heißt es aus Branchenkreisen.

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