Splunk steigert Umsatz um 80 Prozent - Verluste niedriger als erwartet

Freitag, 1. Juni 2012 09:39
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SAN FRANCISCO (IT-Times) - Der US-Datenanalysespezialist Splunk hat im vergangenen ersten Fiskalquartal 2013 seinen Umsatz kräftig steigern und die Markterwartungen der Analysten übertreffen können.

Für das vergangene Aprilquartal meldet Splunk einen Umsatzsprung auf 80 Prozent auf 37,2 Mio. US-Dollar. Die Lizenzerlöse kletterten um 68 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 24,4 Mio. US-Dollar. Dabei entstand zunächst noch ein Verlust von 20,5 Mo. Dollar oder 71 US-Cent je Aktie, nach einem Minus von 2,25 Mio. Dollar oder 12 US-Cent je Aktie im Jahr vorher. Ausgenommen außergewöhnlicher Sonderbelastungen summierte sich der Nettoverlust auf 3,5 Mio. Dollar oder drei US-Cent je Aktie. Analysten hatten im Vorfeld im Schnitt nur mit Einnahmen von 34 Mio. Dollar sowie mit einem Minus von sechs US-Cent je Aktie gerechnet.

Splunk CEO Godfrey Sullivan zeigte sich dann auch zufrieden mit dem guten Start ins neue Jahr. Man habe mehr als 350 neue Kunden gewinnen können, wodurch mehr als 4.000 Unternehmen Splunk Software nutzen, um große Datenvolumina, die durch Web Services, und Computernetze generiert werden, zu analysieren, so der Manager Zu den namhaften Kunden des Unternehmens zählen unter anderem Autodesk und Zynga.

Meldung gespeichert unter: Big Data

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