Spart Seagate am falschen Ende?

Mittwoch, 15. Dezember 2010 11:47
Seagate Technology Public Limited Co.

SCOTTS VALLEY (IT-Times) - Nach der gescheiterten Übernahme durch ein Konsortium an Private Equity Unternehmen will der US-Festplattenhersteller Seagate Technology 1,1 Mrd. US-Dollar durch Schuldverschreibungen und neue Darlehen einnehmen. Mit diesem frischen Geld sollen dann alte Verbindlichkeiten abgelöst werden. Seagate scheint es demnach finanziell derzeit nicht allzu rosig zu gehen. Mit diesem Wissen lassen sich erste Schwierigkeiten auch schon in den vergangenen Jahren ausmachen.

So setzte Seagate Technology bereits in den vergangenen zwei Jahren bei den Investitionen den Rotstift an. Während in den Geschäftsjahren 2000/2001 bis einschließlich 2007/2008 Jahr für Jahr höhere Summen investiert als abgeschrieben wurden, änderst sich dieses Verhältnis seit 2008/2009.

Die ehedem getätigten Investitionen, die höher als die Abschreibungen ausfielen, waren ein klares Zeichen für den Ausbau der Kapazitäten. Demnach wies Seagate im Geschäftsjahr 2005/2006 eine Investitionsquote in Höhe von 48 Prozent aus. Diese sank dann allerdings in den Folgejahren bis auf 28 Prozent im Geschäftsjahr 2009/2010.

Meldung gespeichert unter: Seagate Technology Public Limited Co.

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