Sparen Toshiba und Co. künftig bei der Forschung?

Montag, 16. März 2009 17:06
Toshiba

LONDON - Dass die aktuelle Krise in zahlreichen Branchen für Restrukturierungen und Sparpläne sorgt, ist nichts Neues. Nun scheinen aber japanische Unternehmen eine neue Möglichkeit zur Kostensenkung entdeckt zu haben: Geringere Ausgaben für Forschung Entwicklung. 

Dabei befinden sich die Japaner zurzeit noch als einzige auf einem Sparkurs auf diesem Gebiet. Dies geht zumindest aus den Absatzzahlen von Shimadzu, einem Hersteller von wissenschaftlichen Instrumenten, die in Forschungsabteilungen von Unternehmen zur Anwendung kommen, hervor. Gegenüber der Financial Times äußerte sich Shigehiko Hattori, Präsident des Unternehmens, entsprechend. Demnach hätten zahlreiche japanische Unternehmen seit dem Oktober letzten Jahres entsprechende Bestellungen storniert oder zumindest auf Eis gelegt. Anders verhielten sich hingegen Kunden aus den USA, hier würden entsprechende Investitionen weiterhin getätigt. 

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