Soufun kappt Prognose und verliert CEO

Immobilien-Portale

Donnerstag, 7. August 2014 15:57
Soufun Holdings

BEIJING (IT-Times) - Im zweiten Quartal 2014 konnte Soufun Umsatz und Gewinn wieder einmal verbessern. Das chinesische Immobilien-Portal verliert jedoch seinen CEO und dämpft damit die Erwartungen.

Soufun Holdings hat schon bessere Tage erlebt. Erst wird bekannt, dass sich Chinas größte Immobilienmarker zwecks eines Boykotts von Soufun zusammenschließen und nun verliert das Internet-Unternehmen seinen CEO und muss den Umsatzausblick senken. Der Umsatz lag im zweiten Quartal 2014 mit 168,2 Mio. US-Dollar um 16,7 Prozent über dem Vorjahreswert, womit die Erwartungen leicht verfehlt wurden. Seit dem IPO vor vier Jahren ist das zweite Quartal 2014 damit das wachstumsschwächste Quartal. Vor allem das Wachstum im Bereich Marketing Services, der die Online-Vermakelung beinhaltet und damit das Kerngeschäft umfasst, konnte der Umsatz gesteigert werden. Das Nettoergebnis verbesserte sich um 23,2 Prozent auf 68,2 Mio. Dollar und übertraf damit die Erwartungen. Soufun kündigte darüber hinaus an, dass man Ende August 2014 eine Dividende in Höhe von einem Dollar pro Aktie auszahlen werde.

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