Sony sorgt für Kontroversen - Preise für Whitney Houston Album erhöht

Dienstag, 14. Februar 2012 09:04
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TOKIO (IT-Times) - Der japanische Elektronikkonzern Sony sorgt mit seiner Preiserhöhungsaktion für heftige Kontroversen. Die Sony-Einheit Sony Music hatte 30 Minuten nach Bekanntwerden des Ablebens der legendären Soul-Sängerin Whitney Houston am Wochenende seine Preise für das Musik-Album Ultimate Collection auf iTunes und Amazon.com erhöht, meldet VentureBeat.

Der Mega-Start war am Samstag im Alter von nur 48 Jahren verstorben. Seither hat ein regelrechter Run auf die Musik der verstorbenen Sängerin eingesetzt, wodurch die „Ultimate Collection“ mit ihren größten Hits nicht nur in Deutschland das am meiste verkaufte digitale Album ist. Auch die Hit-Singles "I Will Always Love You", "One Moment In Time" und "I Wanna Dance With Somebody" belegen vordere Plätze.

Meldung gespeichert unter: Sony

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