Sony: Rückschlag durch neues Nachbeben

Freitag, 8. April 2011 17:46
Sony

TOKIO (IT-Times) - Die japanische Sony hat nach dem gestrigen Nachbeben vor der japanischen Küste zwei seiner Produktionsanlagen geschlossen.

Sony begründete die Arbeitsniederlegung mit Stromausfällen. Beide Anlagen befänden sich in der Präfektur Miyagi. Bei dem Nachbeben der Stärke 7,1 auf der Richterskala handelte es sich um das stärkste Nachbeben nach dem verheerenden Erdbeben am 11. März 2011. Dies berichtete heute der Nachrichtendienst Bloomberg. Sony-Sprecher Mami Imada teilte mit, dass es sich bei den betroffenen Werkanlagen um Produktionsanlagen handele, in denen erst am 28. März 2011 wieder mit der Arbeit begonnen worden war.

Meldung gespeichert unter: Sony

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