Sony rechnet wegen Japan-Erdbeben mit roten Zahlen

Montag, 23. Mai 2011 11:52
Sony

TOKIO (IT-Times) - Nachdem sich in den letzten Wochen Negativmeldungen über Hackerangriffe auf den japanischen Konsolenhersteller Sony häuften, musste das Unternehmen nun auch die Prognose für das laufende Geschäftsjahr nach unten korrigieren. Grund dafür ist jedoch nach Unternehmensangaben das Erdbeben in Japan.

 Bisher war die Sony Corp. (WKN: 853687) davon ausgegangen, im Geschäftsjahr 2010/2011, das am 31. März 2011 endete, einen Umsatz in Höhe von 7,2 Billionen Yen zu erwirtschaften. Aktuell senkte das Unternehmen die Prognose auf 7,18 Billionen Yen. Einen drastischen Einbruch gab es im Ergebnis, dass den Anteilseignern von Sony zurechenbar ist. Hatte das Unternehmen noch im Februar prognostiziert, ein Plus von 70 Mrd. Yen zu erzielen, wies Sony aktuell einen Verlust in Höhe von 260 Mrd. Yen aus. Im Vergleich hatte Sony im Geschäftsjahr 2009/2010 einen Umsatz von 7,21 Billionen Yen und einen Verlust von 40,8 Mrd. Yen erwirtschaftet. An den Prognosen für das operative Ergebnis 2010/2011 von 200 Mrd. Yen hielt Sony aktuell jedoch fest. Beim Ergebnis vor Steuern konnten die Japaner die Prognose leicht von 200 Mrd. Yen auf aktuell 205 Mrd. Yen anheben.

Meldung gespeichert unter: Sony

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