Sony muss Prognose senken

Donnerstag, 20. Januar 2005 11:46

TOKIO - Der japanische Elektronikkonzern Sony Corp. (WKN: 853687<SON1.FSE>) hob gestern zwar die Prognose für den Nettogewinn im aktuellen Quartal, musste jedoch die Prognose für die Umsatzzahlen senken. Angaben des Unternehmens zufolge gehe man nun davon aus, der Umsatz werde bei 7,15 Billionen Yen liegen. Ursprünglich hatte man mit 7,35 Billionen Yen gerechnet. Grund für die notwendige Korrektur des Ausblicks seien niedrigere Preise für TV und Videokameras, sowie eine abgeschwächte Nachfrage nach Halbleitern und tragbaren Musikabspielgeräten.

Beim Gewinn rechnet Sony mit einem Anstieg von 69 Prozent im Vorjahresvergleich. Demnach werde der Gewinn voraussichtlich auf 150 Mrd. Yen (1,46 Mrd. US-Dollar) wachsen, gegenüber 110 Mrd. Yen im Vorjahr. Die Prognose steht im Kontrast zum Ausblick des Wettbewerbers Apple, der am 13. Januar diesen Jahres angegeben hatte, sowohl bei Gewinn als auch bei Umsatz immer noch mit dem bisher angenommenen Zuwachs zu rechnen. (nab/rem)

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