SolarWorld macht bei Spionage-Ermittlung Druck

Solarmodule

Donnerstag, 3. Juli 2014 10:37
SolarWorld

BONN (IT-Times) - SolarWorld macht Ernst beim Kampf gegen die chinesische Billig-Konkurrenz. Der Solarmodul-Hersteller verlangt nun Einsicht in die Akten aus den Cyber-Spionagefällen, in denen sich chinesische Hacker Zugang zu sensiblen Produktions- und Preisinformationen verschafft haben sollen.

Die US-amerikanische Tochtergesellschaft der deutschen SolarWorld hofft, in den Unterlagen in den Fällen von Hackerangriffen durch fünf Offiziere des chinesischen Militärs auf Informationen zu stoßen, die ihr in ihrem fortwährenden Kampf gegen die Billig-Konkurrenz aus China weiterhelfen. Wie der Nachrichtendienst Reuters berichtet, will der Photovoltaik-Spezialist mithilfe der Akten belegen, dass die Wettbewerber aus China die seit 2012 herrschenden verschärften Importbedingungen für Solarprodukte umgehen. SolarWorld wartet nun auf die Genehmigung des US-Wirtschaftsministeriums zur Akteneinsicht.

Meldung gespeichert unter: SolarWorld

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