SolarWorld: Entwicklungsländer stimmen Solar-Hersteller optimistischer

Solarmodule

Montag, 19. August 2013 16:56
SolarWorld

BONN (IT-Times) - Weltweit werden die Hersteller von Solarprodukten in puncto Investitionen und Ausgaben wieder etwas waghalsiger. Vor allem die steigende Nachfrage in Entwicklungsländern und -regionen stimmt die Photovoltaik-Spezialisten offenbar optimistischer.

Es wäre das erste Mal seit drei Jahren, dass Solartechnikunternehmen auf der ganzen Welt wieder mehr Geld ausgeben und Kapital investieren. Und doch prognostiziert das Marktforschungsinstitut IHS für 2014 einen Anstieg der Ausgaben in der globalen Solarindustrie um 30 Prozent auf insgesamt rund drei Mrd. US-Dollar. Seit 2011 hatten die Hersteller von Solarmodulen, -wafern und -zellen immer weniger Geld ausgegeben. Grund dafür waren Überkapazitäten und der damit einhergehende drastische Preisverfall der Photovoltaik-Komponenten. Doch die steigende Nachfrage und die wachsenden Märkte in Entwicklungsregionen wie Südamerika, Afrika oder dem Mittleren Osten sorgen bei den Solarunternehmen jetzt offenbar wieder für optimistischere Prognosen.

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