Solarwärme gehört die Zukunft

Donnerstag, 12. Mai 2011 09:50
BSW-Solar

Solarthermie-Experten diskutieren ab heute auf dem Otti-Symposium über Neuentwicklungen / Branche rechnet mit Marktbelebung / 88 Prozent der Bundesbürger sind laut Umfrage bereit, für solare Zukunft aktiv zu werden

Bad Staffelstein, den 11.5.2011 - Welche zukunftsweisenden Entwicklungen im Bereich der Sonnenkollektoren gibt es? Wie können Solaranlagen in konventionelle Heizsysteme integriert und mit Wärmepumpen kombiniert werden? Fragen wie diese sowie Detailinformationen zur Entwicklung, Errichtung und Erprobung eines Photovoltaik-Hybridkollektor-Systems, zu hocheffizienten Flachkollektoren, oder auch zur Bewertung und Optimierung von solarthermischen Anlagen – über diese und zahlreiche weitere Themen diskutieren rund 450 Fachteilnehmer auf dem diesjährigen Otti-Symposium in Bad Staffelstein, darunter der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar), Architektur-, Planungs- und Ingenieurbüros; Systemanbieter und Komponentenhersteller, Energieberater, Stadtwerke, Behörden, Hochschulen und Universitäten. Zum inzwischen 21. Mal geht es vom 11. bis 13. Mai auf der führenden deutschen Anwendertagung um neue Entwicklungen in der Solarthermie.

Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des BSW-Solar: „Heute sind gut 1,5 Millionen Solarheizungen in Deutschland in Betrieb, mit denen im vergangenen Jahr über eine Million Tonnen an klimaschädlichem Kohlendioxid eingespart werden konnte.“ Nach gemeinsamen Zahlen von Bundesverband Solarwirtschaft und Bundesindustrieverband Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik e.V. ist der Solarkollektorabsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 4,3 Prozent gestiegen. Geschäftslage, -klima und –erwartung haben seit Jahreswechsel deutlich angezogen, sodass die meisten Unternehmen ein sonniges 2011 erwarten.

„Vor dem Hintergrund eines gewaltigen Sanierungsstaus in deutschen Heizungskellern und weiter steigenden Energiepreisen muss der Umstieg auf Erneuerbare Energien insbesondere im Wärmesektor weiter angeheizt werden“, so Körnig. Neue Chancen für die Verbesserung der politischen Rahmenbedingungen erhofft sich der Verband durch die Ereignisse in Fukushima, die die Notwendigkeit des zügigen Ausbaus Erneuerbarer Energien vor Augen führten.

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