Solarindustrie kritisiert Vorstoß bei der Förderungskürzung

Mittwoch, 20. Januar 2010 11:48
SolarWorld

BERLIN (IT-Times) - Verbraucherzentralen wollen eine Kürzung der garantierten Einspeisevergütung für Solarenergieproduzenten erreichen. Entsprechende Debatten hatten sich bereits seit dem Dezember 2009 um das Thema entzündet.

Verbraucherzentralen forderten laut dem <img alt="undefined" src="fileadmin/img/icons/external_link_new_window.gif"></img>Tagesspiegel eine Reduzierung um 30 Prozent. Man fürchte, so die Begründung, eine Preiserhöhung für Stromverbraucher. Die Industrie sei ebenfalls besorgt, da dies einen Rückgang der Nachfrage nach privaten Dachsolaranlagen zur Folge hätte. Bundesumweltminister Norbert Röttgen will noch in dieser Woche seine Entscheidung diesbezüglich bekannt geben. Es habe sich herum gesprochen, dass Röttgen die Fördersätze um bis zu 17 Prozent kürzen wolle. Dies dürfte bei deutschen Solarunternehmen wie Q-Cells, Solarworld, SMA Solar, Phoenix Solar und Solon schon seit längerem für schlechtere Stimmung sorgen.

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