Solarindustrie - Chinas Präsident will Strafzölle abwenden

Solarbranche

Dienstag, 4. Juni 2013 11:51
Solarworld AG

PEKING (IT-Times) - Um in letzter Minute die von der EU geplante Einführung von Strafzöllen auf chinesische Solarprodukte zu verhindern, griff nun der chinesische Ministerpräsident Li Keqiang ein.

Persönlich nahm Keqiang Kontakt zum Kommissionspräsident José Manuel Barroso auf und äußerte seine Bedenken. Nach Angaben der Welt Online erklärte der Ministerpräsident, China lehne Protektionismus und den Missbrauch von Handelsinstrumenten entschieden ab. Außerdem soll er angekündigt haben, dass seine Regierung ihre Wirtschaftsinteressen verteidigen würde, man jedoch auf eine Einigung durch Gespräche mit der EU hoffe.

Meldung gespeichert unter: SolarWorld

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