Software AG: Ziele bestätigt - rät Branche zur engen Zusammenarbeit

Montag, 23. März 2009 11:43
Software AG

DARMSTADT - Die Software AG (WKN: 330400) spürt nach eigenem Bekunden die Finanzkrise bislang nicht. Das berichtet die Fachzeitung Euro am Sonntag. Man sehe derzeit keine Anzeichen, dass das aktuelle Quartal schwächer verlaufen könnte als die vorangegangenen vier Quartale. Demnach hält das Unternehmen auch an seiner Prognose für 2009 fest: Der Umsatz soll währungsbereinigt um vier bis acht Prozent ansteigen, bei einer operativen Marge von 24,5 bis 25,5 Prozent.

Die Software AG setzt ihre Hoffnungen dabei auf zwei Entwicklungen. Zum einen soll der Umsatz auf dem brasilianischen Markt in 2009 von 40 Mio. auf 50 Mio. Euro gesteigert werden. In 2010 soll er dann noch einmal auf 70 Mio. Euro wachsen. Zum anderen sieht man bei der Software AG die gegenwärtige Wirtschafts- und Finanzkrise als Chance: Die Nachfrage nach Zentralrechnern und entsprechender Integrationssoftware steige. Eben diese Nachfrage könne durch die Software AG bedient werden.

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