Skype unter Druck

Mittwoch, 14. Dezember 2005 13:39

LUXEMBURG - Der im Oktober vom Internetauktionshaus eBay (Nasdaq: EBAY<EBAY.NAS>, WKN: 916529<EBA.FSE>) übernommene luxemburgische Internettelefonanbieter Skype wird mit einer sich formierenden Konkurrenz konfrontiert. Dies berichtete die Financial Times Deutschland heute in ihrer Online-Ausgabe.

Der Angriff auf Skype erfolgt gleichzeitig an zwei Fronten, denn sowohl der Softwarekonzern Microsoft als auch das Internetportal Yahoo legen derzeit eigene Angebote für Internettelefonie vor. Skype bietet den Internetnutzern kostenloses Telefonieren über die Messaging-Software an, Anrufe ins Mobil- und Festnetz (Skype Out) sind gegen geringe Gebühr möglich.

Dagegen versucht Microsoft in einer Allianz mit dem US-Telekommunikationskonzern MCI anzugehen und in das zukunftsträchtige Geschäft einzusteigen. Ab dem Jahr 2006 werde Microsoft Internettelefonangebote zu Gebühren im Cent-Bereich ermöglichen. Eine neue Internettelefonie-Software namens Windows Live Messenger solle mit Hilfe einer Prepaid-Karte von MCI über dessen Netz weltweite Telefonate für 1,9 Cent pro Minute ermöglichen und so Skype zukünftig Paroli bieten

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