Singles setzen auf Partnerbörsen im Web

Dienstag, 12. Februar 2013 11:08
BITKOM_logo.gif

- 1,6 Millionen Deutsche nutzen kostenpflichte Single-Portale

Berlin, 12. Februar 2013

Kostenpflichtige Partnerbörsen im Web werden von Singles stark nachgefragt. Rund 1,6 Millionen Bundesbürger haben bereits entsprechende Dating-Services genutzt. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM. Vor allem Männer suchen auf den Online-Partnerbörsen ihr Glück: 5 Prozent aller männlichen Internetnutzer in Deutschland sind bereits bei einem kostenpflichtigen Dating-Service angemeldet. Bei den Frauen sind es 2 Prozent. Am häufigsten nutzen 30- bis 49-Jährige solche Partnerbörsen. Sechs Prozent greifen auf entsprechende Web-Services zurück. Bei den 18- bis 29-Jährigen sind es dagegen zwei Prozent.

Im Web gibt es eine ganze Reihe unterschiedlicher Partnerbörsen. Viele der kostenlosen Angebote funktionieren wie soziale Netzwerke. Zunächst muss ein Profil, inklusive Foto und einiger persönlicher Angaben erstellt werden. Anschließend kann anhand bestimmter Auswahlkriterien wie Geschlecht und Wohnort nach anderen Profilen gesucht werden. Erscheint eines interessant, kann eine Kontaktanfrage verschickt werden. Einige der kostenlosen Dating-Services nutzen bestehende Profile bei sozialen Netzwerken. Der Vorteil: Viele der Informationen, die bei Dating-Portalen angegeben werden müssen, sind dort bereits vorhanden. Kostenpflichtige Partnerbörsen bieten zu den kostenlosen Standardfunktionen zusätzliche Features gegen eine monatliche Gebühr an. Dazu kann etwa eine Persönlichkeitsanalyse gehören, die als Grundlage für Partnervorschläge genutzt wird. Anhand einiger Fragen wird ein psychologisches Profil erstellt und anschließend mit den Ergebnissen anderer Nutzer verglichen, um passende Singles vorzuschlagen. Wer die Premium-Funktionen kostenpflichtiger Single-Börsen nutzen möchte, zahlt monatlich ungefähr 20 bis 30 Euro.

Auch unterwegs lässt sich nach einem passenden Partner suchen. Einige der kostenlosen und kostenpflichtigen Partnerbörsen bieten Apps für Smartphones und Tablet Computer an. Damit lassen sich die Funktionen der Website auch auf mobilen Geräten nutzen. Die Apps informieren per Push-Nachricht über neue Kontaktanfragen oder Mitteillungen von anderen Mitgliedern. Einige der Programme können zusätzlich Singles, die den entsprechenden Dienst ebenfalls nutzen, in der direkten Umgebung anzeigen. Damit sind auch spontane Kontakte oder Verabredungen möglich. Die Apps können in der Regel kostenfrei genutzt werden oder sind Teil eines Premiumpakets.

Methodik: Für die Angaben zur Nutzung von kostenpflichtigen Dating-Services befragte das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag des BITKOM 1.063 Internetnutzer ab 14 Jahren. Die Daten sind repräsentativ.

Ansprechpartner

Martin Puppe

Presse- und

Öffentlichkeitsarbeit

+49. 30. 27576-125

m.puppe@bitkom.org

 

Tobias Arns

Bereichsleiter

Social Media & Mobile

+49. 30. 27576-115

t.arns@bitkom.org

Der BITKOM vertritt mehr als 1.700 Unternehmen, davon über 1.200 Direktmitglieder mit 135 Milliarden Euro Umsatz und 700.000 Beschäftigten. Nahezu alle Global Player sowie 800 Mittelständler und zahlreiche gründergeführte Unternehmen werden durch BITKOM repräsentiert. Hierzu zählen Anbieter von Software & IT-Services, Telekommunikations- und Internetdiensten, Hersteller von Hardware und Consumer Electronics sowie Unternehmen der digitalen Medien.

Meldung gespeichert unter: BITKOM

© IT-Times 2016. Alle Rechte vorbehalten.

Unternehmen / Branche folgen
Unsere Nachrichten auf Ihrer Website

Sie haben die Möglichkeit, mit unserem Webmaster-Nachrichten-Tool die Nachrichten von IT-Times.de kostenlos auf Ihrer Internetseite einzubauen.

Zugeschnitten auf Ihre Branche bzw. Ihr Interesse.

Unternehmen / Branche folgen
Unsere Nachrichten auf Ihrer Website

Sie haben die Möglichkeit, mit unserem Webmaster-Nachrichten-Tool die Nachrichten von IT-Times.de kostenlos auf Ihrer Internetseite einzubauen.

Zugeschnitten auf Ihre Branche bzw. Ihr Interesse.

Folgen Sie IT-Times auf ...