SAP und Apple: Russland fordert Quellcodes wegen Spionage

Spionage

Donnerstag, 31. Juli 2014 12:23
SAP

WALLDORF/LOS ANGELES/MOSKAU (IT-Times) - SAP und Apple sollen in Sachen Anti-Spionage zusammen arbeiten - zumindest wenn es nach der russischen Regierung geht. Diese fordert die beiden Unternehmen auf, ihre Quellcodes zur Überprüfung an die Regierung zu geben, um Spionage auszuschließen.

Die Forderung Russlands, zwei der bedeutendsten Technologieunternehmen sollen ihre Unternehmensgeheimnisse offenbaren, kommt zu einem politisch äußerst sensiblen Zeitpunkt. So verhandeln die USA und Europa zurzeit über Sanktionen gegen Russland im Zuge des Ukraine-Konfliktes. Russland äußerte seine Forderungen bereits gegenüber Apples General Manager für das russische Geschäft, wie die Nachrichtenagentur  Reuters berichtet. Der Regierung um Präsident Putin gehe es dabei nach eigenen Angaben um sie Sicherheit der Kunden sowie staatlicher Institutionen, weiterhin bezieht man sich auf Edward Snowden, der die US-amerikanischen Spionageaktivitäten offenlegte. Weder Apple noch SAP äußerten sich bisher zu den Forderungen der russischen Regierung.

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